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Vor der Corona-Pandemie arbeiteten rund 25% aller Schweizer Beschäftigten regelmässig im Home-Office. Im Lockdown erhöhte sich die Anzahl sprunghaft auf 50%. Der Artikel geht der Frage nach, welche langfristigen Veränderungen sich durch die Krise einstellen werden und welche Vor- und Nachteile daraus hervorgehen.
Arbeit auf Abruf ist auch in der Schweiz nach wie vor existent. Zwar bietet sie Arbeitnehmern wie auch Arbeitgebern viel Flexibilität, hat aber auch ihre rechtlichen Tücken. Der Artikel beleuchtet diese und zeigt den Unterschied zwischen echter und unechter Arbeit auf Abruf auf.
Das vereinfachte Abrechnungsverfahren gegen die Bekämpfung der Schwarzarbeit wurde 2008 eingeführt. Bereits damals galt, dass damit die AHV/ALV/EO-Beiträge abgerechnet und die steuerlichen Verpflichtungen mit dem Abzug von 5% Quellensteuern abgegolten sind. Aufgrund von einigen wenigen Missbräuchen wurde das Bundesgesetz per Anfang 2018 teilrevidiert. Der Artikel zeigt auf, was das bedeutet.
Am 30. Juni 2020 wurde die QR-Rechnung eingeführt. Die Abkürzung «QR» steht für «Quick Response» und das neue Format löst nach einer Übergangsfrist von zwei Jahren die bekannten Einzahlungsscheine ab – diese können bis dahin weiterhin verwendet werden. Der Artikel zeigt die wichtigsten Punkte zu den Neuerungen der QR-Rechnung auf.
Unternehmen mit hundert oder mehr Angestellten sind ab 1. Juli 2020 dazu verpflichtet, eine Lohngleichheitsanalyse durchzuführen. Diese muss von einer unabhängigen Stelle überprüft und rechtskonform nach einer wissenschaftlichen Methode durchgeführt werden. Der nachfolgende Artikel zeigt auf, welche Punkte es sonst noch zu beachten gibt.
In der Schweiz existieren schätzungsweise 100'000 Vereine, die meisten davon sind lokal verankert. Vereine sind, entgegen der landläufigen Meinung, steuerpflichtig. Allerdings unterliegen sie speziellen Bedingungen und in gewissen Fällen erhalten sie eine Steuerbefreiung. Der nachfolgende Artikel beleuchtet, wie die Steuerpflicht bei Vereinen ausgestaltet ist.
Der Mailversand von Dokumenten zwischen Geschäftspartnern ist heute Alltag. Leider werden die Dokumente danach noch viel zu oft nicht direkt im ERP, sondern nach wie vor durch den Menschen verarbeitet. Der Artikel zeigt auf, wie Unternehmen von der Umstellung auf eine Automatisierung mit Tools von Abacus profitieren können.
Der zentrale Teil der KMU-Unterstützungsmassnahmen des Bundesrates sind die Liquiditätshilfen in Form von Überbrückungskrediten, die sogenannten COVID-19-Kredite. Nicht weniger als 40 Milliarden Franken sind dafür bereitgestellt worden. Die Kreditgewährung an die notleidenden KMU wurde auf noch nie dagewesene Weise vereinfacht.
Vor knapp zehn Jahren wurden im Zusammenhang mit der Strukturreform strengere Governance- und Transparenzbestimmungen für Pensionskassen in Kraft gesetzt. Einen nicht unbedeutenden Teilbereich stellte die Regelung der Rechtsgeschäfte mit Nahestehenden dar. Der Artikel zeigt auf, was diese umfassen und warum es sich lohnt, diese wieder einmal zu überprüfen.
Die Schweiz ist für ausländische Unternehmen im grenznahen Gebiet ein lukrativer Markt. Auch viele Firmen mit Konzernstrukturen halten Tochterfirmen in der Schweiz. Was viele Unternehmen nicht wissen: Für Kurzeinsätze in der Schweiz besteht eine Meldepflicht; in einzelnen Branchen bereits ab dem ersten Tag. Das Nichtbeachten dieser Pflicht kann zu Sanktionen führen.
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