Blogs

Per 19.12.2020 wurde die COVID-19-Solidarbürgschaftsverordnung in ein ordentliches Gesetz überführt und trat am 1. Januar 2021 in Kraft (COVID-19-SBüG). Die strengen Rahmenbedingungen für einen COVID-19-Kredit gelten weiterhin. Der Artikel zeigt, welche Punkte im Bundesgesetz gegenüber der per Notrecht lancierten Verordnung präzisiert wurden und gibt Handlungsempfehlungen.
Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat per Ende Oktober eine Aktualisierung zum Kreisschreiben Nr. 37, das im Grundsatz die Besteuerung von Mitarbeiterbeteiligungen regelt, publiziert. Im folgenden Artikel zeigen wir die drei wesentlichen Anpassungen auf.
Die Härtefallunterstützung durch Bund und Kantone ist einmalig. Unternehmen, die wirtschaftlich stark von den COVID-19-Massnahmen betroffen sind, tun gut daran, Gelder zu beantragen. Wir zeigen auf, was dabei beachtet werden muss und wie Firmenleitungen am besten vorgehen.
Mit den DAC-6-Richtlinien ist die Anzeigepflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltung auch hierzulande angekommen. Diese haben für Schweizer Unternehmen vor allem administrative Folgen. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt und auf was Sie sich einstellen müssen.
Eine Schwangerschaft bringt sowohl für die Arbeitnehmerin als auch für das Unternehmen, bei dem sie angestellt ist, verschiedene Fragen mit sich. Nachfolgender Artikel zeigt die Besonderheiten der Kündigungsschutzvorschriften sowie mögliche Varianten im Zusammenhang mit dem Auflösen von Arbeitsverhältnissen infolge Schwangerschaft auf.
2020 ist für viele Firmen ein Jahr zum Vergessen. Je nach Branche werden die Auswirkungen der Corona-Pandemie markante Spuren in der Erfolgsrechnung hinterlassen. Daher ist es umso wichtiger, sich für das nächste Jahr zu rüsten. Eine seriöse Budget- und Liquiditätsplanung ist deshalb wichtiger denn je.
Vor der Corona-Pandemie arbeiteten rund 25% aller Schweizer Beschäftigten regelmässig im Home-Office. Im Lockdown erhöhte sich die Anzahl sprunghaft auf 50%. Der Artikel geht der Frage nach, welche langfristigen Veränderungen sich durch die Krise einstellen werden und welche Vor- und Nachteile daraus hervorgehen.
Arbeit auf Abruf ist auch in der Schweiz nach wie vor existent. Zwar bietet sie Arbeitnehmern wie auch Arbeitgebern viel Flexibilität, hat aber auch ihre rechtlichen Tücken. Der Artikel beleuchtet diese und zeigt den Unterschied zwischen echter und unechter Arbeit auf Abruf auf.
Das vereinfachte Abrechnungsverfahren gegen die Bekämpfung der Schwarzarbeit wurde 2008 eingeführt. Bereits damals galt, dass damit die AHV/ALV/EO-Beiträge abgerechnet und die steuerlichen Verpflichtungen mit dem Abzug von 5% Quellensteuern abgegolten sind. Aufgrund von einigen wenigen Missbräuchen wurde das Bundesgesetz per Anfang 2018 teilrevidiert. Der Artikel zeigt auf, was das bedeutet.
Am 30. Juni 2020 wurde die QR-Rechnung eingeführt. Die Abkürzung «QR» steht für «Quick Response» und das neue Format löst nach einer Übergangsfrist von zwei Jahren die bekannten Einzahlungsscheine ab – diese können bis dahin weiterhin verwendet werden. Der Artikel zeigt die wichtigsten Punkte zu den Neuerungen der QR-Rechnung auf.
Mehr laden ...