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Die Schweiz ist für ausländische Unternehmen im grenznahen Gebiet ein lukrativer Markt. Auch viele Firmen mit Konzernstrukturen halten Tochterfirmen in der Schweiz. Was viele Unternehmen nicht wissen: Für Kurzeinsätze in der Schweiz besteht eine Meldepflicht; in einzelnen Branchen bereits ab dem ersten Tag. Das Nichtbeachten dieser Pflicht kann zu Sanktionen führen.
Anfang November 2019 hat die Eidg. Steuerverwaltung eine neue MWST-Information «Ausländische Unternehmen» herausgegeben. In dieser werden die wichtigsten Themen betreffend Steuer-, Abrechnungs- und Buchführungspflicht für Unternehmen mit Wohn- oder Geschäftssitz im Ausland behandelt.
Die Reform der Ergänzungsleistungen (EL) wurde vom Parlament im vergangenen Frühling verabschiedet. Sie zielt auf den Erhalt des Leistungsniveaus, die stärkere Berücksichtigung des Vermögens und die Verringerung der Schwelleneffekte ab. Da kein Referendum ergriffen worden ist, wird die Reform voraussichtlich per Anfang 2021 in Kraft gesetzt.
Was vor einigen Jahren noch undenkbar schien, ist heute Realität: Bankguthaben werden kaum mehr verzinst und auf Sparkonten sowie auf Kontokorrenten müssen teilweise Negativzinsen bezahlt werden. Steuerrechtlich stellt sich die Frage, ob Negativzinsen vom Einkommen abziehbar sind. Das Schweizer Steuerrecht hat keine direkte Antwort darauf, da der Begriff «Negativzinsen» im Steuerrecht nicht existiert.
Viele Unternehmen stehen vor der Entscheidung, ob und in welchem Cloudmodell sie ihre Daten auslagern sollen. Mit Public-, Private-, Hybrid- und/oder Multicloud-Angeboten stehen unterschiedliche Modelle zur Verfügung, um Daten und Applikationen von einer Vorort-Lösung auszulagern. Die Vielfalt der Angebote macht die Wahl des richtigen Ansatzes nicht einfacher. Der Artikel zeigt, worauf bei der Wahl einer Cloud-Lösung zu achten ist.
Dank der Plattform «ESTV SuisseTax» können MWST-Abrechnungen online eingereicht werden. Auch für Unternehmen ohne Internetzugang gibt es nach wie vor Möglichkeiten, auch wenn das ESTV die Abrechnungen zukünftig nicht mehr in Papierform versenden wird. Wir zeigen Ihnen, worauf zu achten ist.
Welche Folgen das Coronavirus für die Wirtschaft wie auch für die Gesellschaft haben wird, ist leider noch nicht abzusehen. Tatsache ist jetzt schon: Der Warenverkehr ist stark eingeschränkt, die Transportwege sind teilweise komplett unterbrochen, vielerorts steht die Produktion still. Zudem wird sich die Pandemie auf das Wirtschaftswachstum auswirken – weltweit.
Aufgrund des Coronavirus stecken viele Unternehmen in einem finanziellen Engpass. Was kann im Hinblick auf eine vorübergehende finanzielle Entlastung unternommen werden? Eine (Er-)Lösung scheint im Moment die Kurzarbeit zu sein. Wir zeigen Ihnen, was hinter diesem Begriff steckt und wie Ihr Unternehmen davon profitieren kann.
Dank internationalen Netzwerken verfügen Schweizer Anbieter über starke Partner, um Mandate im weltweiten Kontext erfolgreich abzuwickeln. Durch die enge Zusammenarbeit und das fundierte Know-how entsteht für international ausgerichtete Kunden ein Mehrwert, ohne dass sie auf ihren lokalen Ansprechpartner verzichten müssen.
Zwischen Geschäftspartnern ist der Versand von Rechnungen per E-Mail gelebter Alltag. Leider wird die Rechnung beim Empfänger im ERP oft noch manuell erfasst – im besten Fall vorher sogar noch ausgedruckt. Eigentlich schade, denn es wäre schön, wenn die PDF-Rechnung auch die Informationen für eine elektronische Weiterverarbeitung mitliefern würde. Das Format ZUGFeRD hat das Potenzial, diese Lücke zu schliessen.
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