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Das Gleichstellungsgesetz wird mit Wirkung auf 1. Juli 2020 angepasst. Neu wird der Artikel 13 GlG ergänzt, wodurch Unternehmen ab 100 Mitarbeitenden (Lernende zählen dabei nicht zum Bestand) obligatorisch eine betriebsinterne Lohngleichheitsanalyse durchführen müssen.
Mit dem Bundesgesetz vom 16. Dezember 2016 über die Revision der Quellenbesteuerung des Erwerbseinkommens wurden die Grundlagen für die Quellenbesteuerung auf dem Erwerbseinkommen neu geregelt. Diese Bestimmungen treten, zusammen mit mehreren darauf basierenden Verordnungsänderungen, auf den 1. Januar 2021 in Kraft. Detaillierte Informationen sind im Kreisschreiben Nr. 45, welches am 12. Juni 2019 publiziert wurde, zu finden.
Das Bundesgesetz zur Umsetzung von Empfehlungen des «Global Forum» über Transparenz und Informationsaustausch für Steuerzwecke ist seit dem 1. November in Kraft. Infolge der Teil-Abschaffung von Inhaberaktien sowie der Verschärfungen bei den Meldepflichten und bei der Führung der gesellschaftsrechtlichen Verzeichnisse hat das neue Gesetz auch einschneidende Konsequenzen für die KMU-Welt.
Seit der Einführung des neuen Lohnausweises 2007 verzichteten die Steuerbehörden darauf, einen Luxusanteil auf Fahrzeugen auszuscheiden. Aufgrund eines umstrittenen Entscheids des Zürcher Verwaltungsgerichts im vergangenen Februar hat sich dies geändert. Das Urteil ist mittlerweile rechtskräftig und betrifft neben der Kantonssteuer auch die direkte Bundessteuer.
Bis zum 31. Dezember 2019 dauert es nur noch ein paar Wochen – damit naht für sehr viele Unternehmen die Erstellung des Jahresabschlusses. Um den Prozess zu optimieren und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, lohnt es sich, bereits im Vorfeld des Abschlusses einige Vorbereitungsarbeiten anzugehen. Wir zeigen Ihnen, welche das sind.
Das immer komplexer werdende Salärwesen bindet vor allem bei KMU interne Ressourcen. Ein Outsourcing bietet daher eine interessante Möglichkeit, professionelle Dienstleistungen einzukaufen, die sich sonst nur Grossunternehmen leisten können. Durch einen Fremdbezug werden Ressourcen frei, die für das Kerngeschäft genutzt werden können. Zudem spart das Auslagern Kosten und sorgt für mehr Flexibilität.
Was haben Buchhalter, Steuerberater und Immobilienmakler gemeinsam? Alle diese Berufe werden über kurz oder lang von der Bildfläche verschwinden. Dies zumindest prognostizieren diverse Studien von renommierten Trendforschern. Düstere Zukunftsaussichten also auch für Treuhänder? Werden wir schon bald durch künstliche Intelligenz und cloudbasierte Expertensysteme ersetzt?
Klein- und Mittelunternehmen nutzen die Chancen, die sich mit einer gezielten Zusammensetzung des Verwaltungsrats ergeben könnten, nur zögerlich. Doch gerade in dynamischen Zeiten kann ein gut funktionierender Verwaltungsrat einen erheblichen Nutzen schaffen.
Schneller als gedacht könnte der Libor der Vergangenheit angehören. Insbesondere die Schweiz gibt bei der Ablösung des Referenzzinssatzes Gas. Die bevorstehende Veränderung ist den wenigsten Leuten bewusst, obwohl sie medial kommuniziert wurde. Zudem wird sie vielerorts spürbar sein, da der Libor als Basis zur Kalkulation der Kosten von Krediten, Hypotheken und Finanzinstrumenten mit variablem Zinssatz dient.
Die Herausforderungen eines modernen ERP-Systems liegen darin, dass es weder an einen Arbeitsort noch an ein Gerät gebunden sein sollte. Daten müssen durchgängig und von überall her verfügbar sein und von verschiedenen Benutzergruppen genutzt werden können. Daher rücken die klassischen ERP-Lösungen immer näher mit cloud-basierten Lösungen – wie bspw. Portalen – und mobilen Applikationen zusammen und verschmelzen zu einer Plattform.
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